Nicole Hecl https://nicole-hecl.de/ Content Marketing & Business Mentoring Tue, 15 Nov 2022 10:12:10 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.1 https://nicole-hecl.de/wp-content/uploads/2022/08/favico-150x150.png Nicole Hecl https://nicole-hecl.de/ 32 32 Vor- und Nachteile eines Onlinekurses https://nicole-hecl.de/vor-und-nachteile-eines-onlinekurses/ Thu, 06 Oct 2022 14:43:32 +0000 https://nicole-hecl.de/?p=15282 „Ich mach jetzt erstmal einen günstigen Onlinekurs.“ Diesen Satz hörte ich schon des Öfteren. „Ist ja prima, wenn es einen günstigen Selbstlernkurs gibt, der abdeckt, was sie braucht und ihr tatsächlich weiterhilft.“ dachte ich mir beim ersten Mal hören. Doch dann passierte das, was mir meine Intuition schon leise zuflüsterte. Die Menschen kamen in der […]

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„Ich mach jetzt erstmal einen günstigen Onlinekurs.“

Diesen Satz hörte ich schon des Öfteren.

„Ist ja prima, wenn es einen günstigen Selbstlernkurs gibt, der abdeckt, was sie braucht und ihr tatsächlich weiterhilft.“ dachte ich mir beim ersten Mal hören.

Doch dann passierte das, was mir meine Intuition schon leise zuflüsterte.

Die Menschen kamen in der Praxis nicht weiter.

„Nicole, kannst du mir bitte helfen, ich komme nicht weiter.“

Hilfsbereit wie ich bin, hab ich gerne geholfen. Verdient habe ich in solchen Situationen nichts. Es waren ja nur kleine Fragen hier und da: „Es geht schnell, Nicole.“ Nebenbei noch ein bisschen Mindset-Themen aufdecken und angehen, die oftmals der Grund sind, warum jemand trotz gutem Kurs nicht weiterkommt. Schwups, waren ein paar Stunden vergangen.

Ich habe es immer wirklich gerne gemacht, weil ich gerne gebe. So bin ich, ich gebe von Herzen gerne und werde dies auch weiterhin tun. Dafür habe ich keine Freebies im Repertoire – ich gebe individuell.

Doch trotzdem stellte ich mir die Frage, warum sammeln manche Menschen günstige Kurse und setzen danach nichts um? Wenn all die günstigen Kurse zum Thema In die Sichtbarkeit kommen summiert werden, kommt auch eine stolze Summe heraus. Nicht zu vergessen: das Upselling. Jüngst einer lieben Bekannten passiert. Erst mit dem kleinen Onlinekurs angefüttert und dann geschickt das Folgeprogramm verkauft. Altes Marketing. Aber das ist nur meine Wertung.

Die Antwort auf meine Frage war banal: Es gibt Macher, die können es nach einem Onlinekurs allein, weil sie die entsprechende Selbstdisziplin haben und es gibt Menschen, die eine individuelle Unterstützung brauchen. Oftmals, weil sie Angst vor der Technik haben oder auch, weil ihr Mindset sie immer wieder blockiert.

Vor- und Nachteile eines Onlinekurses

Vor- und Nachteile eines Onlinekurses

Vorteil eines Selbstlernkurses: Du kannst dir die Aufzeichnung immer wieder ansehen und bei genügend Selbstdisziplin das Erlernte umsetzen. Zudem sind diese Aufzeichnungen günstiger als eine persönliche Betreuung.

 

Nachteil eines Selbstlernkurses: Deine individuellen Fragen werden nicht beantwortet. Du arbeitest ohne Ansprechpartner allein für dich. Du bekommst kein Feedback, um deine Lernkurve zu steigern. Du kannst deine Ergebnisse nicht einreichen.

 

Mein Fazit: Umso komplexer deine Fragestellungen sind, desto frustrierender kann ein Selbstlernkurs werden.

 

Jemand, von dem ich mir mal eine Strategie überstülpen ließ, sagte zu mir: „Mach’ doch einen Onlinekurs, nimm ihn auf und verkaufe ihn wieder.“

Warum tat ich dies nicht?

In mir schrie alles: „Nein!“, und der Mensch verstand dies als Blockade.

Aber es sind meine Standards. Und zum aktuellen Zeitpunkt ist dies einfach nicht meins. Was nicht heißt, dass ich dies nie machen werde. Eine Mentee an der Stelle abzuholen, an der sie gerade steht und eine Form des Marketings zu finden, mit der sie sich wohlfühlt, ist mir aus eigener Erfahrung wichtig.

Deswegen tue ich, was ich tue & wie ich es tue.

Ich begleite Menschen gerne persönlich und bin selbst jemand, der nicht gerne nur Aufzeichnungen ansieht und dann in einer Facebookgruppe, im Rahmen eines Onlineprogramms, mit mir „eigentlich“ unbekannten Menschen persönliche Themen bearbeitet. Eine Bekannte erzählte mir, in ihrer bezahlten Gruppe musste sie immer wieder bis zu einer Woche auf eine Antwort warten. Sie hatte das Gefühl, ihr Zeit rennt davon. Auch sie setzte eine hohe Summe für ihre Weiterbildung ein – was absolut ok ist, wenn sie danach die erlernten Tools umsetzen könnte.

Mein Mentoring sind nicht nur die Themen Sichtbarkeit und Marketing, sondern ich gehe währenddessen auch die Mindfucks an, die gerade Frauen meist seit der Kindheit mit sich rumtragen. Mir ist es wichtig dich zu befähigen, es danach allein zu können.

 

Denn wie willst du sichtbar werden, wenn dein Mindest über dich, über Geld, über Menschen mit Geld oder anderes, einfach negativ ist? Wenn du tief in dir glaubst, dass du nicht genügst? Dass Deine Leistung nichts wert ist?

Da kannst du den geilsten Kreativ-Kurs buchen und das Erlernte liegt dann wieder in der Schublade. Wenn du es dann nach einiger Zeit wieder rauskramst, dann gibt es – wie übrigens bei Facebook & Co. regelmäßig – neue Features und du weißt wieder nicht, wie es geht. Ich bekomme immer wieder mit, wie sehr dies die Menschen frustriert und dann startet bei ihnen wieder der Kopf: „Ich sitze nur rum und bekomme nix gebacken.“

Oder du buchst eine strategisches Hochpreis-Coaching, wie ich es tat und stellst später fest, dein Human Design möchte etwas anderes leben. Du bist anders und der hohe finanzielle Einsatz wäre vielleicht in eine andere Person besser investiert gewesen. Ja – natürlich passiert alles aus einem Grund. Heute weiß ich, dass mein erster Impuls 2019 richtig war und ich bei der Dame, die ich im Auge hatte, hätte buchen sollen. Aber ich kannte sie ja nicht so gut, wie ich den Menschen zu kennen glaubte, bei dem ich schlussendlich fünfstelliges Lehrgeld bezahlte.

Ich lernte dadurch, mich viel mehr auf meine Intuition zu verlassen. Für diese Erkenntnis bin ich mir dankbar.

Wie ist es bei dir? Hast du auch schon einen günstigen Onlinekurs gekauft und kamst danach allein nicht weiter?

Ich arbeite hier anders und begleite dich 1:1 in deinem Businesstart-Prozess, damit du in dir sicher wirst.

Intensiv.

Keine übergestülpte Strategie, weil es mal für eine Mentee mit dieser einen Strategie funktionierte. 

Individuell. Ich sehe dich und nehme dich in deinem kreativen Marketing und Mindfucks an die Hand. 

 

Wieso ich das kann? Ich habe es alles selbst hinter mir, hatte dieselben Herausforderungen und bewältigte sie.

Zudem blicke ich auf eine jahrzehntelange Erfahrung im kreativen Marketing zurück.

Ein Blick hinter meine Kulissen.

Eigentlich hatte ich mit Mitte 20 bereits den Impuls mich selbstständig zu machen. Aber ich hatte damals nicht das optimale Umfeld. Dann hielt ich bis 2019 krampfhaft den Beckenrand fest und probierte es ein letztes Mal angestellt in einer Werbeagentur. Hier passierte dann das Umdenken. Mir wurde klar, viele Menschen denen ich dort begegnete, hätten meine Kunden sein können. Ganz besonders schmerzhaft war es, wenn ich sah, dass mein Chef vorbereitete Bälle nicht ins Tor schoss. Er war gut in seiner kreativen Arbeit am Computer, doch als eher introvertierter Mensch überzeugte er nicht im Verkauf beim Kunden. Dies reflektierte mir dann ein Unternehmer, den ich fragte, was ich hätte besser machen können. Es lag nicht an mir, er meinte: „Ihr Chef hat uns nicht überzeugt, deswegen entschieden wir uns für eine andere Werbeagentur.“ Oder ein weiterer potentieller Kunde, der, als er sah, dass ich mich selbstständig gemacht hatte, zu mir kam. Mit meinem damaligen Chef wollte er nie zusammenarbeiten. Bis heute ist er mein Kunde.

So nahm ich also meinen Mut zusammen und machte mich im Januar 2020 voll selbstständig. Ein Vorteil die C-Krise zu überstehen war ganz klar, dass ich mich seit Jahren weitergebildet hatte. Dass ich mich meinen Schatten, Glaubenssätzen und Mindfucks gestellt habe. Dass ich in Lösungen denken kann. Und dass alles, was ich je gelernt habe, genau die Fähigkeiten sind, die gerade gebraucht werden. Ich bin schon oft meinem Herzen gefolgt und jedes Mal brachte mich genau dies weiter.

Wieder auf diese Intuition – deinen ersten Impuls – zu hören, ist ein Teil, den du in unserer Zusammenarbeit erlernen wirst. Und, dass du von mir weitaus mehr als einen Onlinekurs zum Ansehen bekommst: Ich nehme dich in deiner Sichtbarkeit an die Hand und bin für dich da.

 

Von Herz zu Herz, Nicole

 

 

 

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Diese Punkte bremsen dich, in deine Sichtbarkeit zu kommen https://nicole-hecl.de/diese-punkte-bremsen-dich-in-deine-sichtbarkeit-zu-kommen/ https://nicole-hecl.de/diese-punkte-bremsen-dich-in-deine-sichtbarkeit-zu-kommen/#comments Fri, 18 Mar 2022 14:08:20 +0000 https://nicole-hecl.de/?p=15106 Was bremst dich, mit deinem Business online sichtbar zu werden? Der erste Punkt: Die Meinung anderer Menschen. Richtig, je sichtbarer du wirst, desto mehr Menschen werden eine Meinung über dich haben. Doch weißt du, welche Meinung die Wichtigste ist? Deine eigene Meinung über dich. Wenn es dich tangiert, was andere von dir denken, dann wirst […]

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Was bremst dich, mit deinem Business online sichtbar zu werden?

Der erste Punkt: Die Meinung anderer Menschen.

Richtig, je sichtbarer du wirst, desto mehr Menschen werden eine Meinung über dich haben.
Doch weißt du, welche Meinung die Wichtigste ist?
Deine eigene Meinung über dich.

Wenn es dich tangiert, was andere von dir denken, dann wirst du dein Potential in deinem Business nie leben.

Ich hörte in einem Seminar mal die Worte: Was, wenn’s wurscht ist?

Also – was, wenn es wurscht ist, was andere von dir denken?
Du wirst es nie jedem Recht machen können und das brauchst du auch nicht. Wichtig ist, dass du deine Werte kennst und dir selbst treu bleibst. Wenn du dies trainierst, wirst du dich mit jedem Mal freier fühlen.

Jene, die dich kritisieren, sind mit sich selbst nicht im Reinen.
Du hältst ihnen einen Spiegel vor und wenn sie über dich sprechen, sprechen sie eigentlich über sich selbst. Über einen positiven Aspekt, den sie vielleicht gar nicht bei sich wahrnehmen oder etwas, das sie bei sich selbst ablehnen.

Zweiter Punkt: Ja, es kann passieren, dass du mit deinem Content triggerst.
So what?
Es gibt den Spruch:

Du kannst niemals alle mit deinem Tun begeistern. Selbst wenn du übers Wasser laufen kannst, kommt einer daher und fragt, ob du zu blöd zum Schwimmen bist.

Du kannst den richtigen Menschen nichts Falsches und den falschen Menschen nichts Richtiges sagen. Diesen Satz lehrte mich meine Freundin und wenn du ihn dir immer wieder ins Gedächtnis rufst, erleichtert er einiges in der Kommunikation.

Und schlussendlich ist auch dir alles ein Spiegel.
Warum tangiert dich die Meinung von irgendjemanden überhaupt so sehr? Warum gibst du jemandem, den du nicht kennst, so viel Macht über dich?
Ja, das tust du, wenn du dich mit deiner Arbeit nicht zeigst, weil du Angst hast anzuecken oder – bei uns Frauen auch oft ein Thema – das Impostor-Syndrom. Dies bedeutet, dass du deine eigene Kompetenz selbst nicht siehst und auch nicht wertschätzt. Hier setze ich mit Metoring an.

Also, was kannst du jetzt tun?
Eine Schweizer Freundin würde jetzt sagen: „Einfach machen!“

Dritter Punkt: Wie macht man einfach?

Indem du lernst, wieder deiner Intuition zu vertrauen und dem ersten Impuls direkt zu folgen.
Nicht dem Bauchgefühl!
„Hey!“, rufst du jetzt vielleicht, „Ich soll doch auf mein Bauchgefühl hören.“

Dein Bauchgefühl ist die Summe deiner Erfahrungen.
Kurz nach dem Bauchgefühl startet dein Kopf und somit das Unterbewusstsein. Alles wird abgewogen, vieles wird zerdacht. Du hinderst dich, in die Umsetzung zu kommen.

„Ich brauche noch ein weiteres Zertifikat in … , dann kann ich starten.“
„Oh, ein kostenloses Webinar, das hilft mir sicher weiter!“
„Dieses kostenlose Workbook brauche ich noch ganz dringend.“
„Wenn ich all das habe, dann kann ich in die Sichtbarkeit gehen.“

Bullshit. Dies ist der vierte Punkt: Es sind Geschichten, die du dir immer wieder erzählst. Ausreden. Maximal füllen sie die Festplatte deines Computers, vielleicht hörst du auch eine gute Idee, aber „nur hören“ (er)füllt weder dich, noch füllt es deine Liste mit Wunschkunden.

Goethe meinte dazu:

„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun.“

Die Unternehmerinnen, die meine Kundinnen sind, trugen alles immer bereits in sich.
Mein Job war es, es aus ihnen herauszuholen. Ihre klare Positionierung herauszufinden und ihr Alleinstellungsmerkmal benennen zu können. Und manchmal reicht ein kleiner, lieber Tritt, um ins Tun zu kommen. Dies werden sie dir gerne persönlich bestätigen.
In einem Coaching bin ich deine Impulsgeberin. Ich ermögliche dir neue Blickwinkel auf das, was du richtig gut kannst und zeige dir, wie du mit einer für dich stimmigen Strategie deine Wunschkunden erreichst.

Was meine ich mit stimmig? Ich selbst war mal in einem Coaching, in dem mir eine Strategie übergestülpt wurde. Mein Coach hörte nicht, was ich wollte. Und am meisten erschrak ich, als ich ein Interview machen sollte, in dem ich erzähle, was ich mache. Auf meine Frage „Was mache ich denn deiner Meinung nach?“, benannte er nur einen kleinen Teil, aber nicht meine Passion.

Deswegen heißt stimmig für mich, dass wir erstmal herausfinden, was dir wirklich leicht fällt. Wir finden deine Ziele heraus. Was dich von innen antreibt, so, dass du keine äußere Motivation mehr benötigst. Und dann gehen wir einfach Schritt für Schritt gemeinsam. Mir ist es wichtig, meine Klientinnen da abzuholen, wo sie gerade wirklich stehen und zu erfahren, worin ich sie unterstützen kann.

Wenn du herausfinden möchtest, ob die Chemie zwischen uns passt, dann vereinbare gerne einen Termin mit mir, damit wir uns persönlich kennenlernen. Ich freue mich auf dich!

Herzliche Grüsse,

deine Nicole

P.S. Ich kenne diese Hürden, sichtbar zu werden. Auch die damit verbundenen Gefühle und Bullshit-Gedanken. Aber ich habe die Entscheidung getroffen, mein Leben nicht mehr mit diesen Gedanken zu verschwenden. Denn am Ende des Lebens bereuen wir nur die Dinge, die wir uns nie getraut haben zu tun. Bin ich „in mir“ damit schon fertig? Nein – auch ich bremse mich immer wieder aus. Dafür haben Coaches ihre Coaches im Bereich Supervision. Ich empfinde es als wertvoll, mein ganzes Leben positives Neues erlernen zu dürfen. Meine Fähigkeiten und Kenntnisse immer mehr zu erweitern. Du auch?

 

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An Wut festhalten ist wie Gift trinken und erwarten, dass der Andere dadurch stirbt. https://nicole-hecl.de/an-wut-festhalten-ist-wie-gift-trinken-und-erwarten-dass-der-andere-dadurch-stirbt/ https://nicole-hecl.de/an-wut-festhalten-ist-wie-gift-trinken-und-erwarten-dass-der-andere-dadurch-stirbt/#comments Mon, 22 Jan 2018 06:15:55 +0000 http://nicole-hecl.de/?p=544 Guten Morgen ihr Lieben, ein interessantes Gespräch, welches ich gestern mit meinem Kind hatte, veranlasst mich heute spontan zu diesem Beitrag: An Wut festhalten ist wie Gift trinken und erwarten, dass der Andere dadurch stirbt. Wie recht Buddha (oder von wem auch immer dieses Zitat stammt) damit hat. Sicherlich kennst du dieses Gefühl. Jemand tut […]

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Guten Morgen ihr Lieben,
ein interessantes Gespräch, welches ich gestern mit meinem Kind hatte, veranlasst mich heute spontan zu diesem Beitrag:

An Wut festhalten ist wie Gift trinken und erwarten, dass der Andere dadurch stirbt.

Wie recht Buddha (oder von wem auch immer dieses Zitat stammt) damit hat.
Sicherlich kennst du dieses Gefühl. Jemand tut etwas, das dir so richtig missfällt und du wirst wütend. Du hattest zum Beispiel etwas geplant und jemand macht dir einen Strich durch die Rechnung. Dein Kartenhaus fällt zusammen, dein Traum platzt wie eine Seifenblase – und du k o c h s t.
Was ist der Andere doch nur für ein „Piep!“, was für ein “ riesen Piiieeep!“!
 
Wir haben immer die Wahl, wie wir auf eine Situation reagieren. Jeder von uns.
 
Es gäbe die Möglichkeit, es einfach als gegeben anzusehen und abzuhaken.
Welche Leichtigkeit würde uns überfallen, wenn wir immer in Liebe und gelassen sind und daran glauben, dass alles einem größeren Plan dient und uns weiter bringt.
Nur kennt jeder von uns diesen Moment der Wut, wenn die Gelassenheit schlicht fehlt.
Und dann passiert es, die Wut, der Zorn oder Ärger wird festgehalten. Begleitet den ganzen Tag. Im schlimmsten Fall ein Leben lang. Und wir denken, der Andere ist schuld.

„Hätte der Andere meinem Plan (Willen) zugestimmt, dann wäre alles gut – dann ginge es mir gut.“

BULLSHIT! Höre auf, dir etwas vorzumachen!

Wir sind keine kleinen Kinder mehr. Jeder von uns hat die Verantwortung für sein Leben und Denken.
Wir sind „groß und alt“ genug, um uns (endlich) selber zu hinterfragen.
Zum Beispiel, warum gebe ich einem Menschen soviel Macht über mich? Habe ich sowas schon mal erlebt? Was hat das Ganze mit mir und meiner Geschichte zu tun? Was ist mein Anteil an der Situation? Warum verhalte ich mich wie ein trotziges kleines Kind, dem ein Spielzeug weggenommen wurde? Warum will oder kann ich mich nicht in mein Gegenüber hinein versetzen? Wie stehe ich zu dem Anderen und warum? Gibt es noch ungelöste Dinge, fehlende Aussprachen mit dem Anderen? Was spiegelt die Person mir, was ich an mir selber nicht mag oder gerne hätte? Warum verdammt noch mal, ist alles so ein Drama für mich? …da ich mich selber immer wieder diesen Fragen aussetze, könnte ich noch unzählige andere aufzählen.
 
Niemand ist verantwortlich dafür, wie ich mich oder du dich fühlst!
Egal wie du dich fühlst, es hat immer etwas mit dir, deiner Lebensgeschichte und deinen Erfahrungen zu tun.
Das wollen wir nur nicht immer einsehen. Manchmal ist es doch so leicht die „Schuld“ beim Anderen zu suchen.
Denn würdest du bei dir hinsehen, könntest du etwas entdecken, das dir missfällt. Oder schlimmer – es bedeutet Arbeit an dir selber.
Dann doch lieber die Situation bewerten und wütend sein.
 
Dummerweise trifft dich dein Zorn, deine Wut aber nur selber und dein unmittelbares Umfeld, das überhaupt nichts damit zu tun hat. Du fühlst dich im Recht und richtest wie ein strafender Gott. Du verletzt dich und die Menschen, die dich lieben, weil du irgendwelche ungelösten Konflikte hast.
Manchmal einfach nur, weil irgendein – sorry – Furz quer sitzt.
Bringt dich diese Wut irgendwie weiter?
Es soll ja Menschen geben, die Wut in eine positive Energie umwandeln können. Auf einmal verschwinden Berge von Bügelwäsche. Das eingestaubte Fahrrad im Keller wird getreten, bis die Luft wegbleibt. Die geschobene und nun endlich begonnene Steuererklärung „sortiert“ auf einmal die eigenen Gedanken.
Wut kann also eine durchaus produktive und positive (Aus-)Wirkung haben.
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Ich gestehe, da gehöre ich eindeutig nicht dazu. Aber ich habe für mich erkannt – es ist meine Wahrheit geworden – dass alles einem größeren Plan und schlussendlich mir zum Besten dient.
Das hilft mir mittlerweile sehr schnell aus meiner Wut heraus.
Auch ich bin immer mal wieder wütend. Aber ich habe gelernt, bei mir hinzusehen und mich ehrlich zu hinterfragen.
Ich habe gelernt, den Blickwinkel meines Gegenübers einzunehmen.
Aber vor allem habe ich gelernt, sehr schnell zu verzeihen.
Das macht mein Leben so viel leichter.
Während ich dies gerade schreibe, erkenne ich, auch ich habe gelernt, Wut positiv umzuwandeln.
In meine eigene Persönlichkeitsentwicklung. Hmm… Steuererklärung wäre auch toll. 😉
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Ich kann dir nur den Tipp geben, bleibe bei dir. Sehr ehrlich zu dir. Achte auf deine Gedanken, denn sie bestimmen wohin sich dein Leben entwickelt und was du in dein Leben ziehst. Sei empathisch und versuche wenigstens, dich in die Situation des Anderen zu versetzen. Wertfrei. Denkst du wirklich, der Andere wollte den Streit?
Es ist doch deine Lebenszeit, die du auch mit etwas Schönem verbringen kannst. Du hast die Wahl.
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Die Hawaiianer haben dazu ein wunderbares Vergebungsritual, welches ich, ohne es vorher gekannt zu haben, schon seit zwei Jahren immer wieder unbewusst für mich anwendete:
Hoʻoponopono, ein Ritual der Vergebung, der Reinigung und Heilung:
Ich liebe dich. Bitte verzeih mir. Es tut mir leid. Ich danke dir.
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Wenn du deinem Gegenüber vergeben kannst, findest auch du Frieden.

Ich vergebe Dir, was Du mir angetan hast.
Ich vergeben mir, was ich Dir angetan habe.
Ich vergebe Dir, was Du dir angetan hast.
Ich vergebe mir, was ich mir angetan habe.

Ich wünsche allen, die gerade auf jemand anderen wütend sind, innere Vergebung – auch dir Selbst und deinem Anspruch dir selber gegenüber.
Herzlichst
Nicole
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P.S. Wohl dem, der Wut wirklich spüren, annehmen und auch zulassen kann. Denn unterdrückte Wut macht auf Dauer nur krank!

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Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist… https://nicole-hecl.de/wenn-ich-wuesste-dass-es-das-letzte-mal-ist/ https://nicole-hecl.de/wenn-ich-wuesste-dass-es-das-letzte-mal-ist/#comments Mon, 13 Nov 2017 06:45:17 +0000 http://nicole-hecl.de/?p=401 Vielleicht musstest du auch schon den Verlust eines geliebten Menschen erleben. Viele von uns ertrugen dies schon einmal… Und nach solch einem einschneidenden Ereignis, sind wir uns darüber ganz klar: Das Leben ist wertvoll! Dann nehmen wir uns vor, bewusster zu leben. Bewusster zu lieben. Achtsam zu sein. Endlich unser Herz zu öffnen. Endlich die […]

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Vielleicht musstest du auch schon den Verlust eines geliebten Menschen erleben. Viele von uns ertrugen dies schon einmal… Und nach solch einem einschneidenden Ereignis, sind wir uns darüber ganz klar:

Das Leben ist wertvoll!

Dann nehmen wir uns vor, bewusster zu leben. Bewusster zu lieben. Achtsam zu sein. Endlich unser Herz zu öffnen. Endlich die Dinge zu tun, die wir schon immer tun wollten. Weniger arbeiten, mehr leben. Mehr Zeit mit den Eltern verbringen. Mehr mit den Kindern spielen. Dem Partner zu sagen, dass man sie/ihn liebt. Freunde treffen. Den Menschen in unserem Leben zu sagen, was sie uns bedeuten und ihnen unsere Zeit zu schenken. Ärger bereinigen. Endlich wieder die eigenen Träume und Lebensziele verfolgen, die schon fast in Vergessenheit geraten waren.

Uns wird die Endlichkeit des eigenen Lebens deutlich.

Wir können es fühlen. Vielleicht gibt es auch die Momente von „hätte ich doch nur“ und „was wäre gewesen, wenn…“. Oder ein „Das kann doch nicht schon alles gewesen sein.“.

Eine zeitlang sind wir uns dessen bewusst, was uns wirklich wichtig ist. Und wenn wir ehrlich sind, hat es in den seltensten Fällen etwas mit noch mehr arbeiten und viel Geld verdienen zu tun. Es geht in erster Linie nur um die Liebe. Es ist wie ein Liebe und Zeit einatmen und nie wieder ausatmen wollen. Wir bemühen uns, ein achtsames Leben zu führen.

Deswegen erinnere dich immer wieder daran, die Liebe ist das größte Gut, welches wir haben und anderen geben können. Und es ist so wichtig, sie zuzulassen. Das Herz zu öffnen und sich auf sie einzulassen.

Jetzt. Nicht später. Denn manchmal gibt es kein „später“.

Und doch kommt nach einiger Zeit wieder der Alltag, der uns aus dieser tiefen Erkenntnis heraus nimmt. Gerade auch, weil das Thema Tod von den meisten Menschen vermieden wird, auch von mir. Selbst wenn wir wissen, es gehört dazu. Ich denke, dies ist normal. Wir vergessen unsere guten Vorsätze und rutschen in alte Verhaltensweisen. Ich wurde letzte Woche jedoch wieder daran erinnert, was und wer mir in meinem Leben wichtig ist…

Eine liebe Freundin unserer Familie verstarb am Freitag um 00:15Uhr. Und ich sitze hier im dunklen Zimmer, das nur noch durch das grelle Licht meines Laptops erleuchtet ist. Aber neben mir steht eine Kerze für sie. Ich konnte nicht bei ihr sein, denn sie starb in Malta. Aber mein Herz war bei ihr und ich bin dankbar für alle Momente, die ich mit ihr erleben durfte. Sie war eine großartige Frau mit einem sehr großen Herzen. Sie war eine Künstlerin, die ihr Atelier in eine andere Welt verwandelt hatte. Sie war eine gläubiger Mensch. Sie war leidenschaftlich. Und gelegentlich regte sie sich leidenschaftlich über etwas auf. Damit konnte sie meinen Exmann und mich auch manchmal schier wahnsinnig machen, weil sie dann sehr schnell und ohne Punkt und Komma sprach. 🙂 Nicht zu vergessen und eine schöne Erinnerung – sie brachte den besten Sekt, den ich je getrunken hatte, auf unsere Hochzeit mit. Ich weiß, es war ihr Lieblingssekt.

Als ich auf Malta lebte, hatte sie immer ein offenes Ohr. Ich liebte es, mit ihr in ihrer Farmhouse-Küche zu stehen und über Gott und die Welt zu philosophieren. Sie war eine grandiose Köchin. Und in meinem letzten Urlaub auf Malta hatte sie meine Mama, meinen Sohn, meine Freundin und mich gleich zu sich nach Hause eingeladen. Sie war einfach wunderbar und gastfreundlich. Ich bin dankbar sie gekannt zu haben. Und ich weiß, sie geht nur „vor“ und wir werden uns wiedersehen.

Ich hatte nur einen kleinen Einblick in ihr Leben, aber ich weiß, dass sie auch viel „geschluckt“ hatte. Es gab Dinge, die sie als unveränderbar hinnahm, selbst, wenn sie sich damit verletzen ließ. Selbst, wenn sie sie hätte verändern können. Es waren die Dinge, die sie gerne vergessen wollte. Der Krebs war bereit, ihr dabei zu helfen. Die letzten Wochen in ihrem Leben erinnerte sie sich an nichts mehr…

Deswegen finde ich es so wichtig, wirklich bei sich hinzusehen. Bist du glücklich? Lebst du das Leben, das du dir wünscht? Nimmst du dir die Zeit für dich und die Menschen, die dir am Herzen liegen? Kannst du aufrichtig lieben?

Diese Zeilen, die der US-Dichterin Norma Marek oder Dr. H. Solomon zugeschrieben werden, finde ich sehr schön und möchte sie mit euch teilen, weil wir „jetzt“ die Chance haben, unserer Liebe Ausdruck zu verleihen:

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich einschlafen sehe,
würde ich Dich besser zudecken, und zu Gott beten, er möge Deine Seele schützen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Deine Stimme höre,
würde ich jede Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen,
damit ich sie Tag für Tag wieder sehen könnte.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich einen Moment innehalten kann,
um zu sagen „Ich liebe Dich“ anstatt davon auszugehen, dass Du weißt, dass ich Dich liebe.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird,
so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann.

Es gibt sicherlich immer ein „morgen“ um ein „Versehen/Irrtum“ zu begehen
und wir erhalten immer eine 2. Chance um einfach alles in Ordnung zu bringen.

Es wird immer einen anderen Tag geben, um zu sagen „ich liebe Dich“.
Und es gibt sicher eine weitere Chance um zu sagen: „Kann ich etwas für Dich tun?“

Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte und es bleibt nur der heutige Tag
möchte ich Dir sagen, wie sehr ich Dich liebe.
Und ich hoffe, dass wir nie vergessen:

Das „Morgen“ ist niemandem versprochen, weder jung noch alt
und heute könnte die letzte Chance sein die Du hast, um Deine Lieben festzuhalten.

Also, wenn Du auf Morgen wartest, wieso tust Du’s nicht heute?
Falls das „Morgen“ niemals kommt wirst Du bestimmt bereuen,
dass Du Dir keine Zeit genommen hast, für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss
und Du zu beschäftigt warst, um jemanden etwas zuzugestehen,
was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.

Halte Deine Lieben heute ganz fest und flüstere ihnen ins Ohr,
sag‘ ihnen, wie sehr Du sie liebst und, dass Du sie immer lieben wirst.

Nimm Dir die Zeit zu sagen „Es tut mir leid“,
„Bitte verzeih‘ mir“, „Danke“, oder „Ist in Ordnung“.
Und wenn es kein „Morgen“ gibt, musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.

Das Jahr neigt sich nun zum Ende. Zeit zum Innehalten. Zeit zum Reflektieren. Zeit um ehrlich zu sich selber zu sein. Zeit zum „langsamer werden“. Zeit für dich. Zeit für deine Menschen in deinem Leben. Zeit zum Lieben.

Ich wünsche dir einen achtsamen Jahresausklang.

Herzlichst, Nicole

 

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Mein erstes Mal – oder wie ich lernte, was ein Danke auslösen kann. https://nicole-hecl.de/mein-erstes-mal-oder-wie-lernte-was-ein-danke-ausloesen-kann/ https://nicole-hecl.de/mein-erstes-mal-oder-wie-lernte-was-ein-danke-ausloesen-kann/#comments Wed, 30 Aug 2017 18:19:12 +0000 http://nicole-hecl.de/?p=404 Ich bin aus einer Facebook-Gruppe geflogen! Mein erstes Mal. 🙂 Bis vor ein paar Tagen war ich in einer Gruppe mit weit über 13.000 Mitgliedern. Die Mitglieder in dieser Gruppe gaben viel Wertvolles von sich preis. Sie erzählten von ihrer Persönlichkeitsentwicklung, und ich fühlte mich verbunden. Erstens, weil es mich interessiert. Zweitens, weil ich mich […]

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Ich bin aus einer Facebook-Gruppe geflogen!
Mein erstes Mal. 🙂
Bis vor ein paar Tagen war ich in einer Gruppe mit weit über 13.000 Mitgliedern.
Die Mitglieder in dieser Gruppe gaben viel Wertvolles von sich preis. Sie erzählten von ihrer Persönlichkeitsentwicklung, und ich fühlte mich verbunden. Erstens, weil es mich interessiert. Zweitens, weil ich mich gerne für Andere freue.
Und ich durfte mich dadurch selber reflektieren und dazulernen. Dafür bin ich sehr dankbar. Und diesen Aspekt werde ich vermissen.
Genau genommen bin ich nun das zweite Mal heraus geflogen 🙂
Beim ersten Mal nahm ich mit der Admin deswegen Kontakt auf und ein Missverständnis konnte, wie ich dachte, geklärt werden. So war ich also wieder dabei und durfte weiter lernen. Ebenso hielt ich mich an die abgesprochenen Regeln.
Doch trotzdem – ich flog wieder raus.
Warum?
Ich hatte mich für einen Buchtipp bedankt und ein schönes Wochenende gewünscht.
Die Schwere dieser Tat war mir nicht bewusst.
Wer mich kennt oder nur über Facebook kennt, weiß, ich bin ein dankbarer Mensch und ich liebe Menschen. Und dies bringe ich gern zum Ausdruck. Auch um, wie in diesem Fall, die Person, die mir den Tipp gab, wertzuschätzen. Ich gebe gern. Einfach so. Frei von Hintergedanken.

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht. Abraham Lincoln

Dies war mein erster Gedanke.
Und jetzt? Die ganze Situation hat für mich heute etwas Wertvolles.
Durch die Art und Weise, wie mit mir jetzt umgegangen wurde (und ich dies auch zuließ), hinterfragte ich nicht nur mich, sondern auch das Herz und die Themen dieser Gruppe. Das hatte ich vorher nicht, im Gegenteil. Ich hatte überlegt, ob die Weiterbildung, die manche dort gemacht haben, etwas für mich ist.
Es war jedoch schon eine Weile ein Bauchgefühl da, dem ich erst Bedeutung zukommen ließ, als ich die Arbeit (berufliche Weiterbildung) der „speziellen Menschen“ der Gruppe recherchierte.
In der Gruppe gibt es, neben den Mitgliedern, die bereits erfolgreich in ihrer persönlichen Entwicklung stehen, Mitglieder mit etwas gravierenderen psychischen Problemen. Ich entdeckte Angststörungen, Traumata, Anzeichen von Borderline. Menschen mit Krankheiten wie Krebs und anderes.
Und diese Menschen wandten sich hilfesuchend an spezielle Menschen, die in der Gruppe aktiv sind. Manche Antworten waren hilfreich. Manche grenzwertig. Denn diese speziellen psychischen Erkrankungen bedürfen, aus meiner Sicht, einen echten Psychotherapeuten mit langjähriger Ausbildung und Erfahrung. Meine persönliche Sichtweise.
Diese grenzwertigen Antworten hatten dieses seltsame Bauchgefühl ausgelöst.
Da ich ja Ereignisse durch das Schreiben verarbeite, entschloss ich mich nun, dieses Erlebnis nieder zu schreiben. Denn ich bin dankbar, wieder etwas gelernt zu haben. Und mir nun wieder treu zu sein. Denn für einen Augenblick vergaß ich, dass mein Wert unabhängig von dieser Gruppe oder der Meinung der Admins dieser Gruppe ist. Dass fast jeder Konflikt seine Ursache in fehlender Wertschätzung füreinander hat.

Ich durfte mich an das 3. Spiegelgesetz erinnern: Alles, was der Andere an mir kritisiert, bekämpft und verändern will, es mich aber nicht berührt oder kränkt, sind nur seine eigenen Charaktereigenschaften, Bilder und Unzulänglichkeiten, die er auf mich zu projizieren versucht. Es gelingt ihm aber nicht, weil ich mit mir im Reinen bin.

Ja, ich ruhe wieder in mir. Auch wenn der erste Rausschmiß (dem Ego) weh tat. Der zweite zeigte mir nur, dass ich von meinem Weg abgekommen war. Ich bevorzuge Menschen, die nicht nur: “ Wir sind achtsam und wertschätzend miteinander.” in die Gruppenregeln schreiben, sondern dies auch leben. Auch hinter den Kulissen.
Ich merke, dass ich in mir ruhe, weil ich Verständnis für die Menschen habe, die mich kritisiert haben und die der Meinung sind, ein gepostetes Danke widerspreche den Gruppenregeln. Auch sie haben ihre eigene Geschichte und ich verzeihe ihnen. Ich werde ihren Weg niemals verstehen, denn ich ging ihn nie. Und sie verstehen den meinen nicht.
Beim ersten Mal wollte ich unbedingt wieder dazu gehören. Und wurde meinen Werten untreu. Beim zweiten Mal bin ich einfach nur froh und unendlich dankbar, dass mir das Universum diesen Weg versperrt hat.

Denn ich lasse mir von Niemandem verbieten, Danke zu sagen!

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Wieviel Liebe bist du bereit zu geben? https://nicole-hecl.de/wieviel-liebe-bist-du-bereit-zu-geben/ https://nicole-hecl.de/wieviel-liebe-bist-du-bereit-zu-geben/#comments Fri, 18 Aug 2017 06:15:50 +0000 http://nicole-hecl.de/?p=368 Im Augenblick befinde ich mich in einem Programm, mit dem ich meinen Körper schonend von innen reinige. Und nebenbei auch noch etwas „Übergepäck“ verlieren darf. Gestern war der zweite Tag. Und für mich ist gerade der zweite Tag immer der, an dem ich etwas dünnhäutiger bin. Wer das weiß, weiß gut mit mir umzugehen. Und […]

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Im Augenblick befinde ich mich in einem Programm, mit dem ich meinen Körper schonend von innen reinige. Und nebenbei auch noch etwas „Übergepäck“ verlieren darf. Gestern war der zweite Tag. Und für mich ist gerade der zweite Tag immer der, an dem ich etwas dünnhäutiger bin. Wer das weiß, weiß gut mit mir umzugehen.
Und genau an diesem Tag, natürlich kurz vor dem Einschlafen, fiel mir ein Bibelspruch in meine Hände. Ich kannte ihn bereits, aber gestern bewegte er mich aufgrund meiner Entgiftung besonders.
Es war 1. Korinther 13, 1-3. Es geht darin um die Tatsache: Wenn wir im Außen alles haben, alles wissen, alles können und alles besitzen, und uns fehlt die Liebe in unserem Leben… dann haben wir Nichts.
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„In einer gesunden, unabhängigen Beziehung zu anderen Menschen, auch innerhalb der eigenen Familie, sollte es eine Balance geben. Es wäre schön, wenn jeder dazu beiträgt, dem anderen zu helfen, die beste Version seiner Selbst zu werden. Doch dies geht manchmal leider nicht. Alte Verletzungen, die nie ganz verheilt sind, stehen vielen Menschen im Weg. Manche Menschen verpassen so vielleicht den Menschen in ihrem Leben, der die Liebe ihres Lebens sein könnte – einfach, weil sie sich vom Alten nicht gelöst haben.“
schrieb ich im Januar in meinem Blogartikel http://nicole-hecl.de/was-bist-du-wert/
 
Mir gefällt die Tatsache, dass ich Menschen in meinem kleinen Kosmos dabei unterstützen darf, über sich selbst hinaus zu wachsen. Durch meine Liebe und mein Vertrauen in ihr Tun. Weil ich sie spiegle (und sie mich). Hinter ihnen stehe, selbst wenn ich nicht immer weiß, warum sie gerade genau das tun, was sie tun. Einfach nur, weil ich fest daran glaube, dass jede Erfahrung in ihrem Leben gut ist und sie wachsen lässt. Hier zeige ich ihnen auch deutlich meine Freude an ihren Erfolgen. Ich lasse den Menschen, die ich liebe, mittlerweile die Freiheit, die sie brauchen, so sein zu dürfen, wie sie sein wollen. Ob ich mich damit identifizieren kann oder nicht.
Dieses Zitat von George B. Shaw hatte ich mir irgendwann einmal eingeprägt. Heute kann ich es schon viel besser anwenden. Fällt mir aber dennoch nicht immer leicht. Auch ich habe meine Herausforderungen und Verletzungen.
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 Jedoch – ich stehe neben meinem Kind, Lebensgefährten oder Freunden, wenn sie Entscheidungen treffen dürfen. Und ich stehe hinter ihnen, wenn sie „falsch“ waren.
Auch wenn ich das Wort „falsch“ nicht in Verbindung mit „Entscheidung“ mag. Das sind alles Lernerfahrungen. Aber ich bin in Liebe da, um diese Menschen – wenn sie mich lassen – aufzufangen.
In vielen Jahren guter Freundschaft, durfte ich lernen, dass Sätze wie „Ich habe es dir ja gesagt!“, niemanden weiter bringen. Im Gegenteil – sie verletzen. Und wenn es verletzt, ist keine Liebe, es ist unser Ego.
Liebe kann bestärken. Motivieren. Inspirieren. Sie beflügelt. Sie schenkt Mut, damit wir über uns selber hinaus wachsen können. Liebe sieht das Gute im Anderen. Ist geduldig. Aufmerksam. Freundlich. Diese Worte finden sich in der Bibel zur Liebe. Ich hatte sie damals sogar als Hochzeitsspruch. Aber erst heute weiß ich, was sie wirklich bedeuten.
Erst als ich lernte, mich selber zu lieben, und zwar reflektiert inkl. der Annahme meiner Schatten, konnte ich so für andere Menschen da sein. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Wieviel Liebe bist DU bereit zu geben?
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 Anfang letzten Jahres sagte ich zu einem alten Freund:

„Verliebtsein sind für mich Hormone. Liebe jedoch, ist für mich die Entscheidung für einen Menschen – so wie er ist.“

Mir gefällt die Tatsache, dass ich meinen Sohn mit Liebe nähre und er diese Liebe in die Welt hinaus trägt. Dass ich ihm zeige, dass Liebe verzeihen darf. Dass sie etwas Wertvolles ist und vermutlich das Einzige, dass wir mitnehmen können, wenn unsere Zeit gekommen ist. Egal wieviel Reichtum wir vorher angehäuft haben.

Schwups – und das Leben ist vorbei.

Das Einzige, das ich am Ende meines Lebens so richtig bereuen würde, wäre, nicht von Herzen geliebt zu haben. Der Liebe nicht gefolgt zu sein. Aber da brauche ich mir Gott sei Dank keine Sorgen zu machen. 

 
Was hindert uns noch daran, hingebungsvoll zu lieben? Vielleicht dies:
Wir sehen Dinge nicht wirklich so, wie sie sind. Wir sehen sie so, wie wir selber sind. Und was uns an unserem Gegenüber stört, tragen wir unbewusst in uns selber. Wenn wir diesen Punkt in uns ändern, stört es beim Anderen nicht mehr und die Liebe kann fließen. Gehen wir nicht achtsam und wertschätzend mit uns selber um, dann wird es uns schwerfallen, mit unserem Umfeld achtsam und wertschätzend umzugehen.
Ich las irgendwo mal: Liebe ist Hingabe an das Leben und vollkommenes Vertrauen.
Diese Aussage gefällt mir sehr gut.
Und dies wünsche ich euch allen, in der kosmisch gerade sehr turbolenten Zeit:
Zulassen können – sowohl Liebe, als auch Hingabe.
 
Herzlichst, Nicole

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Sechs inspirierende Fragen, die du dir gestellt haben solltest! https://nicole-hecl.de/sechs-inspirierende-fragen-die-du-dir-gestellt-haben-solltest/ https://nicole-hecl.de/sechs-inspirierende-fragen-die-du-dir-gestellt-haben-solltest/#comments Sat, 29 Jul 2017 09:30:07 +0000 http://nicole-hecl.de/?p=338 Es gibt immer wieder Momente in meiner Transformation, die mich dazu bewegen, zu schreiben. Um jedoch über diese Augenblicke schreiben zu können, musste ich nicht selten erst durch „ein tiefes Tal“ gehen. Dieses Mal waren verschiedene Lebenssituationen die Auslöser. Seminare auf denen ich war. Gespräche mit Freunden. Unsicherheiten. Und wiedermal die wichtigste Erkenntnis: Alles ist […]

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Es gibt immer wieder Momente in meiner Transformation, die mich dazu bewegen, zu schreiben.
Um jedoch über diese Augenblicke schreiben zu können, musste ich nicht selten erst durch „ein tiefes Tal“ gehen.
Dieses Mal waren verschiedene Lebenssituationen die Auslöser. Seminare auf denen ich war. Gespräche mit Freunden. Unsicherheiten. Und wiedermal die wichtigste Erkenntnis: Alles ist uns ein Spiegel.
Dieser Aspekt lässt mich in meiner Persönlichkeitsentwicklung am besten voran kommen.
Ich wünsche dir, dass du genau bei dir hinsiehst und erkennst, was dich einzigartig macht.
Mein Lebensgefährte fragte vor kurzem auf einer Seminarbühne seine Teilnehmer:

„Was haben die Menschen davon, dass es dich gibt?“

Dies ist die erste wichtige Frage, die dich bewegen darf. Ich finde, den Antworten darauf, darfst du deine Achtsamkeit schenken. Denn sie lassen dich deine Talente erkennen und helfen dir, dich besser zu orientieren. Und sie lassen dich auch deine persönlichen Bedürfnisse erkennen. Wenn du es zulässt, können sie auch dich in deiner Transformation unterstützen.
Im Augenblick haben wir nur dieses Leben. Lasst es uns eigenverantwortlich gestalten.
So viele Menschen befinden sich in einem Hamsterrad. Leben für das Wochenende. Für die Ferien. Den Feierabend.
Da stelle ich mir immer die Frage: „Warum, tun sie sich das auf Dauer an?
Auch ich kenne dies Gefühl am Sonntag Morgen – oh Gott, morgen ist schon wieder Montag. Oft war damit der Sonntag gelaufen.
Aber ich kenne es auch anders. Ich fand eine Lösung und arbeitete in einer Werbeagentur mit netten Chef und wunderbaren Kollegen. Dort freute ich mich immer auf den Montag. Und ich blieb auch Abends gerne etwas länger.
Die Frauen in meinem Alter haben sich meist schon die Erkenntnis-Frage gestellt: „Das kann doch nicht alles gewesen sein!?“ Und genau so ist es. Da geht noch mehr! Aber was?
Deswegen bleib mal ganz bei dir und entdecke deine Talente und dein Potential.
Du bist einzigartig und wunderbar <3
Denke immer daran: Keine/Keiner ist wie du.
Alles was du brauchst, trägst du schon in dir. Es durfte reifen.

Stelle dir folgende fünf inspirierende Fragen:

  1. Wo komme ich her?
  2. Was steckt in mir?
  3. Wo gehe ich hin?
  4. Wie schule ich mich selbst?
  5. Wer kann mir dabei helfen?
  • Punkt 1: Ordne deine Lebensgeschichte. Erkenne deine Vergangenheit und nimm sie an. Sie ist bereits vergangen und du kannst überhaupt nichts mehr daran ändern. Du kannst dir mit Groll nur dein Heute vergiften. In dem Moment, in dem du verzeihen kannst – dir und anderen – in dem Moment lernst du loszulassen. Blicke im besten Fall wertfrei zurück und erkenne auch das Gute, das so manche unliebsame Situation hatte. Alles, was passiert ist, macht dich zu dem einzigartigen Menschen, der du heute bist. Und du bist gut, wie du bist.

 

  • Punkt 2: Du hast Talente, Gaben und Veranlagungen. Mache dich auf die Suche nach deinen Kernkompetenzen. Konzentriere dich auf diese und gestalte damit dein Leben positiv. Umso mehr du diese herausfindest und herausstellst, umso mehr darfst du diese mit persönlicher Weiterentwicklung „füttern“. So werden sie immer kraftvoller und können dein innerer Antrieb werden. Denn dann tust du immer mehr, was du liebst. Hier gibt es eine Menge toller Bücher dazu. Wenn du einen Buchtipp suchst, dann schreibe mich gerne an.

 

  • Punkt 3: Wenn du jetzt in dich gehst, dann hast auch sicher du einen Wunsch in deinem Herzen. Eine Vision von dir in der Zukunft. Wie möchtest du Leben? Wie willst du dich weiterentwickeln? Wie sieht die beste Version deiner Selbst aus? Solche Bilder in deinem Herzen helfen dir, deine Zukunft zu planen. Sie sind dein Wegweiser. Wenn du dauerhaft gegen sie arbeitest, dann zeigt dir dein Körper früher oder später, dass dies eine miese Idee war. Also triff heute eine Entscheidung und lebe, wie du willst und liebe, wenn du willst. Rückblickend willst du sicher nicht sagen: „Mein Leben hat allen gefallen, nur nicht mir.“ Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese inneren Bilder, Träume und Wünsche noch kraftvoller zu machen. Erstelle ein Visionboard. Nimm dir viele verschiedene Zeitungen, eine Schere, Kleber, bunte Farben und lege los! Schreibe deine Wünsche auf. Mit dieser Technik traf ich dieses Jahr den Mann, den ich vor über zwei Jahren auf vier DinA4-Seiten ausführlich beschrieben hatte. Es scheint auch in diesem Bereich zu funktionieren. Also warum nicht mal in allen Bereichen präziser werden? Setze dir langfristige Ziele und belohne dich bei jeder Zieletappe. Diese Belohnungen können eine Lieblings-CD sein, die du dir einlegst. Ein Abend mit Freunden. Ein gemütliches Bad. Ein neues Buch. Ein Spaziergang. Welche ist die Belohnung, die du dir gönnst?

 

  • In Punkt 4, befinde ich mich gerade. Um mich zu „schulen“, brauche ich meine Ziele und mein Visionboard. Was ist also in einem Jahr zu tun? Was ist in einem Jahr möglich? Mein Tipp: Erstelle dir einen Jahresplan, der auf deinen persönlichen Zielen aufbaut. Meine Freundin gab mir den Tipp, immer wieder nach dem Eisenhower-Prinzip zu arbeiten. Wichtig. Wichtig und Dringlich. Dringlich. Und Aussortieren. Auch hierzu findest du im Internet die Diagramme dazu. Mal es dir auf und probiere es aus. Was hast du schon zu verlieren? Alles, was wir tun, lehrt uns etwas und bringt uns in unserer Transformation weiter.  Nimm dir auch einmal in der Woche ein paar Minuten Zeit und schreibe dir einen Wochenplan. Auch hier hat meine Freundin einen motivierenden Tipp: Schreibe auf deine To-do-Liste auch viele kleine Punkte auf, die einfach und schnell zu erreichen sind. So hast du jeden Abend etwas, über das du dich freuen kannst. Das motiviert ungemein. Dies kann ich dir mittlerweile bestätigen.

 

Und wenn du ein Verhalten bei dir erkannt hast, welches dich bremst, dann denke in Lösungen. Stelle dir die richtigen Fragen! Übe bewusst ein neues, für dich gutes Verhalten ein. So kann etwas Negatives gehen und etwas Positives wird zu einer neuen Gewohnheit.

 

  • Punkt 5: Und schlußendlich noch ein wichtiger Punkt. Wenn du nicht weiter kommst, wer kann dir helfen? Auch diese Frage und Übung erlernte ich durch meinen Partner. Ich war nämlich überhaupt nicht der Mensch, der andere gerne um Hilfe bat. Umgekehrt helfe ich immer gern. Aber annehmen? Um Hilfe bitten…? Vielleicht kennst du das. Auch heute gibt es bisher nur einen kleinen Kreis an Menschen, denen ich mich derart „anvertraue“. Zu meiner Transformation gehört es, hier offener zu sein. Ich durfte lernen, welche Gedanken mich ausbremsen. Und ich darf mich täglich daran erinnern, in Lösungen zu denken. Keine leichte Aufgabe, weil ich es lange entgegen praktiziert hatte. Auch für dich gibt es jemanden, der dir helfen kann. Es gibt ausgebildete Trainer, echte Coaches, die für ihre Ausbildungen sehr viel Geld hingelegt haben. Es gibt Transformationstherapeuten, Schamaninnen. Oder es kann eine gute Steuerberaterin sein. Wie bei mir. Sie löste meinen „Stau“ auf. Und in diesem Jahr meldete ich daraufhin mein Gewerbe wegen der Webseitengestaltung an. Jeder hat seine Themen. Auf jeden Fall gibt es auch für dich Hilfe. Hilfe, die dir bei einem privaten oder beruflichen Stau weiterhilft. Hilfe in deiner persönlichen Transformation.

 

Denke immer in Lösungen!  So kommst du leichter ins Tun.

 

Jetzt wünsche ich dir den Mut, freundlich und liebevoll bei dir hinzusehen. Und dann? Mach was daraus!
Damit sende ich dich nun in dein Wochenende.
Lass es dir gut gehen <3
Herzlichst, Nicole

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Glaubst du, dass es Glückssache ist, ob du ein glückliches Leben lebst? https://nicole-hecl.de/dein-glueckliches-leben-leben/ https://nicole-hecl.de/dein-glueckliches-leben-leben/#respond Mon, 10 Jul 2017 05:57:27 +0000 http://nicole-hecl.de/?p=318 Als ich jünger war, glaubte ich dies. Heute weiß ich, es liegt alles in meiner Hand und an meinem Blickwinkel auf mein Leben. Ich führe seit zwei Jahren ein kleines Buch, in das ich alles schreibe, für das ich dankbar bin. Das können die einfachsten Dinge sein. Vom fließenden Wasser bis zu einer Toilette im […]

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Als ich jünger war, glaubte ich dies. Heute weiß ich, es liegt alles in meiner Hand und an meinem Blickwinkel auf mein Leben. Ich führe seit zwei Jahren ein kleines Buch, in das ich alles schreibe, für das ich dankbar bin. Das können die einfachsten Dinge sein. Vom fließenden Wasser bis zu einer Toilette im richtigen Moment. Von der herzlichen Umarmung eines Kindes bis zur Liebesbezeugung des Partners. Ein Sonnenaufgang. Eine zufällige Begegnung nach Jahren mit einer früheren Spielkameradin. Unzählige Beispiele… wenn ich sie sehen will. Fast jeden Abend nehme ich mir die Zeit, dankbar zu sein und ein paar Punkte zu notieren. Dies hat in den letzten Jahren mein Mindset sehr positiv verändert. Es macht mich glücklich, zu sehen, wie schön das Leben ist.

„Teile anderen mit, was Glück für dich ist. Denn wenn wir uns mitteilen, kann es viel rascher in unser Leben treten.“ – Pierre Franckh

Dies will ich heute gerne tun, denn ich bin wieder einen Schritt auf meinem Weg voran gekommen und dies wünsche ich dir auch. Glück bedeutet für mich unter anderem, mich persönlich weiter entwickeln zu dürfen und dadurch meinen Träumen und Zielen, Schritt für Schritt, näher zu kommen.

Was für ein Wochenende!

Aber ich fange mal am Anfang an.

Im Januar landete ich durch einen wunderbaren Zu-fall auf dem Europäischen Motivationstag in der Olympiahalle in München. Ich dachte mir, während der üblichen Frühjahrsmüdigkeit motiviert zu werden, kann nur gut sein. Sonst komm ich ja das ganze Jahr nicht in die Puschen. 😉
Und so war ich dort mit meiner Freundin und einer wunderbaren Dame, die uns einen Schlafplatz für die Nacht gab. Einen kostenlosen Schlafplatz über einen Facebook-Kontakt zu bekommen und dazu ein außergewöhnlich leckeres Frühstück, war auch ein Glücksfall. …was alles passiert, wenn ich eine Entscheidung treffe!

Veranstalter des Events in München war Jürgen Höller. Bei ihm sprang meine beste Freundin schon von einem Stuhl in Glasscherben – so blieb mir sein Name eindrucksvoll im Gedächtnis. Sie blieb übrigens absolut unversehrt.

Es waren viele Sprecher und Trainer auf der Bühne, und sie begeisterten fast zwölf Stunden an die 10.000 Teilnehmer.

Und es gab den einen Menschen, der mich so richtig erreichte: Dirk Kreuter.

Warum war dies so? Er war so greifbar, so menschlich und, trotz seines Erfolges, so bodenständig.
Mich beeindruckte, wie er aus seinem Leben erzählte.
In meiner großen Facebook-Community sind so viele Einzelunternehmer. Jeder von uns weiß, dass keiner sieht, was wir im Hintergrund leisten.
Die vielen Neins, die man bekommt. Das nächtliche Sitzen über dem Businessplan. Oder die Zielgruppe definieren. Ständiges Weiterbilden, denn sonst geht nichts voran.
Viele sehen später nur das Ergebnis. Keiner die Arbeit.
Und in diesen Punkten war Dirk Kreuter so wunderbar ehrlich – einfach authentisch. Und witzig!
Für mich war sofort klar, dass ich die kleine Wissensinvestition in die Hand nehme und mich für seine Vertriebsoffensive anmelde.
Wenn wir etwas Großes erreichen wollen, dann ist es wichtig zu sehen, wie es die Menschen gemacht haben, die bereits dort sind, wo wir hinwollen.

Benjamin Franklin prägte diesen wunderbaren Satz:
„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.“

So richtig neugierig wurde ich durch Dirks Auftritt in München, weil mir klar wurde, ich habe, was Verkaufen angeht, noch sehr viel Potential nach oben.

Kennst du das? Du hast ein richtig gutes Gespräch mit einem potentiellen Kunden, und trotzdem gehst du ohne Auftrag in der Tasche aus diesem Gespräch raus? Es lief alles richtig gut, ihr habt euch wunderbar verstanden, und trotzdem hast du keinen Abschluss gemacht? Oder im schlimmsten Fall, du investierst eine Menge Zeit, und der Kunde kauft woanders?

Ich kenne dies, und auch deswegen entschloss ich mich, mich für speziell für dieses Seminar von Dirk Kreuter anzumelden.

„Glaubst du, dass es Glückssache ist, ob du ein glückliches Leben lebst? Oder glaubst du, dass man sich dafür entscheiden und es aus eigener Kraft erschaffen kann?“ – Robert Betz

Ich traf eine Entscheidung, denn ich will mein Leben selbst bestimmen. Der nächste mögliche Veranstaltungsort befand sich drei Stunden Fahrtzeit von mir weg. Egal, dachte ich mir, wenn ich hier nicht bereit bin, mich zu bewegen, um etwas zu verändern, dann kann ich es gleich bleiben lassen und mir einen klassischen 8-to-5-Job suchen. Jedoch hatte ich davon schon einige, um für mich zu wissen, auf Dauer machen sie mich nicht glücklich.

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ – Albert Einstein

Es ist doch so – und hier schließe ich mich nicht aus – ob angestellt oder selbständig – wir wollen richtig viel Geld verdienen. Schön wäre es jedoch, wenn es direkt in unsere kuschelige Komfortzone fallen würde, ohne, dass wir viel Aufwand damit haben.

Ohne eine klare Entscheidung zu treffen und ohne die Verantwortung für das eigene Tun zu übernehmen, bleibt alles so, wie es vorher war. Dies durfte ich bereits erkennen.

Das bedeutet nicht, dass ich dies immer für mich umsetzen kann. Bei weitem nicht! Aber ich habe verstanden, dass allein ICH dafür verantwortlich bin, wo ich im Leben und auch finanziell stehe.

Es ist allein mein Mindset – ich habe es gefüttert. Die Dinge, mit denen wir unsere Gedanken füttern, manifstieren sich in unserem Leben.

Mein Umdenken begann 2015. Seit dieser Zeit gibt es immer wieder Zitate, die mich begleiten und mir mit meinem Mindset, und beim Fokus-im-Blick-behalten, helfen:

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ – Henry Ford

Und hier möchte ich gleich noch einen neuen Lieblingssatz von Dirk Kreuter anfügen, den ich in einem Buch von ihm entdeckte:

„Ich bin eben so.“ Ein Satz bequemer als jedes Sofa. – Dirk Kreuter

Dies lässt sich ergänzen mit: „Die Umstände sind einfach so. Die Anderen sind Schuld.“ Und vieles mehr… Bei diesem Satz schmunzelte ich sehr, denn mir begegneten in meinem Leben schon viele Menschen, bei denen er ein Mantra war. Und wenn ich ihnen heute ab und zu begegne, stelle ich fest, sie sind immer noch an der selben Stelle, wie vor vielen Jahren.

Solange ich oder du stehen bleiben und wir nicht hunderprozentige Verantwortung für unser Leben übernehmen, solange wird auch alles beim Alten bleiben. Da bringen auch Ausreden nix, selbst wenn wir selber manchmal nicht wahrhaben wollen, wie viele Ausreden und Vermeidungsstrategien wir haben. Schön, wenn wir hier gute Freunde an der Seite haben, die uns spiegeln und ehrlich zu uns sind. Gott sei dank begleiten mich solche Menschen schon lange. Denn ich finde manchmal schneller eine Ausrede, als eine Maus ein Loch. Dies Verhalten zog sich lange durch mein Leben. Über 40 Jahre Übung. Aber ich befreie mich immer weiter daraus.  Wenn du dich hier erkennst, bitte sei gnädig mit dir, denn wenn du etwas so lange praktiziert hast, braucht es Zeit, bis du es verändert hast.

Auf jeden Fall war ich vorletztes Wochenende auf der Vertriebsoffensive.

Und eines kann ich sagen: Wenn du merkst, du kommst beruflich nicht von der Stelle, und hier ist es egal, ob du angestellt oder selbständig bist, dann lege ich dir diese Veranstaltung ans Herz. Deine Investition dafür ist jeden Cent wert!

Es wird Schreibmaterial zur Verfügung gestellt. Trotzdem empfehle ich dir, kauf dir eine kleine Kladde und nutze diese. Dein persönliches kleines Lehrbuch. Und du wirst viel zu schreiben haben, denn es war genial, wie viel Content er in diese zwei Tage packte. Und dabei nannte er es nur den „Gruß aus der Küche“. 😀

Auf der Vertriebsoffensive kannst du sehr viel für dich raus ziehen. Ich konnte dies für mich und begebe mich gerade in die Umsetzung.

Was ich konkret mitgenommen habe und warum ich dies Seminar so gern empfehle, erfährst du in meinem nächsten Blogartikel.

Eines ist klar, es bringt mich in meiner Persönlichkeitsentwicklung wieder ein Stück nach vorne.

Wo auch immer du beruflich gerade stehst, vielleicht hilft es dir zu sehen, du bist nicht allein und es gibt Wege, deine verkäuferischen Qualitäten und deinen Umsatz zu steigern.

„Die wenigsten geben b e w u s s t ihrem Leben eine Richtung!
Wohin willst du, was willst du?“ – Robert Betz

Da hat Robert Betz so recht! Stelle dir die richtigen Fragen: „Bin ich mir diese Wissensinvestition für dieses Seminar wert? Und was darf ich tun, um dieses Geld dafür zu verdienen und ausgeben zu können?“

Einen Tipp habe ich noch 🙂 Kennst du schon airbnb? Hier gibt es wunderbare Privatunterkünfte! Ich zahlte für zwei Übernachtungen nur 29.-€ – genial.

Wo ein Wille, da auch eine günstige Übernachtung.

Auf bald und herzliche Grüße aus dem Allgäu,

Nicole

P.S.

„Gib nicht auf! Eines Tages, wenn du zurück blickst, wirst du glücklich sein, dran geblieben zu sein.“ – Pierre Franck

Zum Thema „Was bist du dir selber wert?“ – lies hier meine Gedanken dazu.

 

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Was zählt am Ende wirklich? https://nicole-hecl.de/was-zaehlt-am-ende-wirklich/ https://nicole-hecl.de/was-zaehlt-am-ende-wirklich/#respond Mon, 03 Apr 2017 06:45:55 +0000 http://nicole-hecl.de/?p=223 Der Beitrag Was zählt am Ende wirklich? erschien zuerst auf Nicole Hecl.

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Das Zitat von Sir Richard Branson hat mich schon immer bewegt, nur konnte ich es lange nicht mit meinem Perfektionismus vereinbaren. Jetzt ist dies anders.
Nach diesem Motto lebe ich nun!

Wenn Dir jemand eine wunderbare Geschäftsmöglichkeit anbietet und
Du nicht sicher bist, ob Du es kannst, sag ja, mach es einfach und lerne später wie es funktioniert.

– Sir Richard Branson, Schulabbrecher und Milliardär

Ich habe mich entschlossen zu handeln und springe ins kalte Wasser.
Alles, was ich brauche, liegt bereits in mir.
Alles Weitere erlerne ich auf meinem Weg.
Ich war schon lange nicht mehr so aufgeregt und inspiriert in einem.
Vielen Dank an alle, die an mich glauben und mir mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Danke für eure Geduld – die ich nun auch mit mir selber haben darf! 


Gestern hatte ich einen wunderbaren Skypetermin und erlebte eine Frau, die beruflich immer ihrem Herzen folgte, auch wenn es für manche Menschen nach einem Zickzack-Kurs aussehen mag.


Der rote Faden ist bei ihr die Treue zu den eigenen Herzenswünschen.


Dies inspiriert mich heute so sehr, mein Lebensereignis zu posten.
In ein paar Monaten will ich meinen Avatar bestimmt haben und meine eigene Webseite fertig stellen.
Dazu darf ich in den nächsten Monaten viel lernen!


Warum will ich selbständig sein? Weil ich mich in den letzten zwei Jahren massiv weiterentwickelt habe und mich so gut kennenlernen durfte, dass ich weiß, in einem klassischen 8-to-5 Job stirbt meine Kreativität.

Inspiriert wurde ich auch von der wunderbaren Bronnie Ware und ihrem bewegenden Buch: 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen.

Was zählt denn am Ende wirklich? Für mich, Entscheidungen zu treffen, die mich in meiner Entwicklung weiter bringen. Ich will am Ende meines Lebens zurück blicken und wissen, ich hatte den Mut, meine eigenen Wünsche zu verwirklichen. Außerdem bin ich von Herzen Mama und mein Sohn wird immer vor gehen – ich will Zeit mit ihm haben und für ihn da sein, wenn er mich braucht. Das dies kein Arbeitgeber gern sieht, lehrte mich die Erfahrung.

Also – selbst ist die Frau! So bestimme ich nun allein, was meine Leistung wert ist und werde nicht danach bezahlt, „eine Frau“ zu sein.
Let’s go!


Sobald meine geschäftliche Webseite hier fertig ist, werde ich es auf meinem Facebook-Profil mitteilen.
Soviel sei schon mal verraten: Ich schreibe spürbare Webseiten-Texte für Solopreneure – für Menschen, die sich wie ich entschlossen haben, ihren eigenen Weg zu gehen.
Menschen, die tun, was sie lieben und damit Geld verdienen wollen.

(Ergänzung 2021: Ich nehme dich im Bereich Visual Content für dein Social Media Marketing an die Hand. Du profitierst dabei zudem von meiner langjährigen Berufserfahrung im Bereich Marketing & Vertrieb.)

 

In diesem Sinne – ich wünsche euch eine wunderbare Woche! Tut ganz viel von dem, was ihr liebt!
Herzlichst
Nicole

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Traue dich, dein Leben bewusst zu gestalten https://nicole-hecl.de/dein-leben-bewusst-gestalten/ https://nicole-hecl.de/dein-leben-bewusst-gestalten/#respond Sun, 12 Feb 2017 07:00:55 +0000 http://nicole-hecl.de/?p=197 Normalerweise schicke ich gerne Montags gute Gedanken ins World Wide Web Doch ich möchte meinen Impuls folgen und heute denen, die gerade Altes noch nicht los lassen können, die auf der Stelle treten, Mut zusprechen. Wir haben uns unsere Komfortzone bequem eingerichtet…da schließe ich mich nicht aus Doch seit Längerem wage ich mich Schritt für […]

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Normalerweise schicke ich gerne Montags gute Gedanken ins World Wide Web
Doch ich möchte meinen Impuls folgen und heute denen, die gerade Altes noch nicht los lassen können, die auf der Stelle treten, Mut zusprechen.
Wir haben uns unsere Komfortzone bequem eingerichtet…da schließe ich mich nicht aus
Doch seit Längerem wage ich mich Schritt für Schritt weiter heraus. Und ich darf immer wieder feststellen – es fühlt sich grandios an, wenn ich es getan habe. Egal wieviel Zweifel oder Ängste bei manchen Entscheidungen auftreten – es lohnt sich – auch für dich!
Denn dadurch liegt wieder etwas Neues vor dir

Traue dich, dir dein Leben so zu gestalten, damit du ein Leben in Fülle führen kannst.

Nimm dir in der kommenden Woche mal drei Stunden nur für dich Zeit und mache etwas, das du schon immer mal tun wolltest und dich bisher nicht getraut hast.

Das kann von allein ins Kino gehen bis zum im Regen tanzen vieles sein Erlaube dir kreative Gedanken!
Und du wirst feststellen, wie gut du dich fühlst ins Tun gekommen zu sein.
Bitte an das „danach auf die Schulter klopfen“ denken – denn du bist die Person, die sich dafür loben darf
Ideal wäre es, wenn du dir einmal im Monat so ein Erlebnis für dich gönnst.
Würde mich total freuen, wenn du mir nächste Woche hier drunter schreibst, was du für dich getan hast.
In diesem Sinne, hab einen entspannten Sonntag und eine inspirierende neue Woche!
Herzlichst
Nicole

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